18. Januar 2019

Erweiterung der Speicherkapazität

Der lang ersehnte Nachschub an Festplatten für ein weiteres Erweiterungsgehäuse für den Fileserver ist endlich angekommen. Mit den zusätzlichen 160 Terabyte brutto sollten wir eine Weile auskommen.
18. Oktober 2018

NVIDIA RTX 2080 TI FE

Wir haben 2 weitere Karten der NVIDIA RTX 2080 TI (Founders Edition) erhalten und freuen uns auf die zusätzliche Performance beim Passwort Cracking.
19. September 2018

Neue Data Recovery Hardware

Seit heute sind wir stolze Besitzer eines RapidSpar Geräts. Dieses hat bereits im ersten Testlauf mehr als 50% des Datenbestands einer ansonsten nicht mehr auslesbaren Festplatte wiederhergestellt.
5. September 2017

AMD Ryzen Threadripper

Der neue AMD Ryzen Threadripper wurde heute in einer Workstation verbaut. Auf dieser wird fast ausschließlich eine Forensik Software ausgeführt, die alle zur Verfügung stehenden Threads verwenden kann. Die Datenaufbereitung erfolgt nun schneller und den Kunden können die Ergebnisse eher präsentiert werden.
5. Januar 2016

Identity Leak Checker – prüfen Sie Ihre persönlichen Daten

Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internetdatenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen. In 2015 wurden beispielsweise 35 Millionen Identitätsdaten durch das Hasso-Plattner-Institut entdeckt. Dieses hat ein Onlinetool, den „HPI Identity Leak Checker“ entwickelt. Hier können Sie mithilfe Ihrer E-Mail-Adresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. Per Datenabgleich wird kontrolliert, ob Ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten, wie zum Beispiel Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse, im Internet veröffentlicht wurde und missbraucht werden könnte. Hier gelangen Sie zur Seite: http://sec.hpi.de/ilc
4. Januar 2016

Datenbank für IT-Angriffsanalysen und Selbstdiagnosemöglichkeit

Das HPI-VDB-Portal des Hasso-Plattner-Instituts bietet eine umfassende und sich selbst aktualisierende Datenbank der bekannten Software-Sicherheitslücken. Am heutigen Datum sind in der Datenbank 73.390 Schwachstellen enthalten, die in 180.064 verschiedenen Programmen von 15.562 Herstellern gefunden wurden. Unter der folgenden Adresse können Sie eine Diagnose Ihres Browsers und dessen Plugins durchführen lassen: https://hpi-vdb.de/vulndb/sd_first/
1. Januar 2016

Fileserver

Wir starten mit einem selbstgebauten Fileserver mit einer Bruttokapazität von 48 Terabyte. Verwendung finden hier 6 mal 8 Terabyte Festplatten WD Black in einem Raid 6 Verbund betrieben an einem Adaptec Raid-Controller).
2. April 2015

Schützen Sie sich vor Erpressersoftware

Wir hatten heute eine Begegnung mit einer sogenannten Erpressersoftware (auch Ransomware genannt) names „CryptoWall 3.0“. Die Bilddateien des Kunden wurden durch die Erpressersoftware verschlüsselt und dieser sollte Geld bzw. BitCoins (eine Internetwährung) überweisen, damit seine Daten wieder entschlüsselt werden. Das Problem bei solchen Erpressungen: nach Geldzahlung geschieht rein gar nichts, die Daten bleiben verschlüsselt. Der Kunde muss nun auf Backups seiner Daten zurückgreifen. Das System konnte durch uns vom Schädling befreit werden. Wie schützt man sich gegen solche Erpresser-Software? Indem man keine unbekannten E-Mail-Anhänge öffnet und sich nicht auf Seiten mit meist illegalen Inhalten aufhält (Download gecrackter Software und Key-Generatoren, Video-Streaming urheberrechtlich geschützter Werke, etc.). Sehr nützlich erscheint uns auch die Installation der folgenden Software http://www.bitdefender.de/news/kostenlose-bitdefender-anti-cryptowall-schuetzt-vor-erpresser-software-3003.html Diese unterbindet das Ausführen der aktuell aufgefunden Erpresser-Software und ist sehr einfach zu bedienen. Man sollte sich durch die Anwendung dieser Software aber nicht allzu sicher fühlen, denn die Entwickler der Erpressersoftware schlafen nicht und feilen weiter…
18. Januar 2015

Verwenden Sie sichere Passwörter – nutzen Sie einen Passwortmanager

Unsere heutige Empfehlung: der Passwortmanager KeyPass Vielleicht kennen Sie das Problem: es wird empfohlen, für jeden Dienst ein sicheres Passwort zu verwenden. Dieses besteht meist aus 8 Zeichen, Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben und es sollte mindestens ein Sonderzeichen vorkommen. Problem hier ist aber: wie soll man sich die Vielzahl an Passwörtern merken? Hier kommt ein Passwortmanager zum Einsatz. Passwörter können in Gruppen abgelegt werden. Die Passwortdatenbank ist mit einem sogenannten Masterpasswort geschützt und verschlüsselt. Man kann mittels einem Clouddienst (Dropbox, iCloud, etc.) die Datenbank zwischen PCs, Tablets und Mobiltelefonen problemlos synchronisieren. So hat man immer die aktuellste Passwortdatenbank auf jedem Gerät zur Verfügung. Ein kleiner Tip: Sie können die Loginadresse eines Webdienstes mit abspeichern. Per Rechtsklick auf einen Eintrag in Keypass kann man die Internernetseite in einem Internetbrowser öffnen lassen und durch einen Klick auf „Autotype“ wird automatisch der Benutzername und das Passwort in das Eingabeformular eingetragen. Die Software kann hier heruntergeladen werden: http://www.heise.de/download/keepass-password-safe.html